Konkreter Ablauf zur Gewinnung von Fachkräften und Auszubildenden für Unternehmen

 

Die Vermittlung über Sprachen Horizonte funktioniert für die Unternehmen in folgender Weise:

  • Ein Unternehmen teilt seinen Bedarf an Fachkräften gegenüber Sprachen Horizonte schriftlich mit. 

  • Sprachen Horizonte sendet den Rahmenvertrag als Angebot an die Unternehmen und nach erfolgter Annahme durch das beauftragende Unternehmen sucht Sprachen Horizonte passende Fachkräfte für dieses Unternehmen. 

  • Das Unternehmen erhält Profile interessierter Bewerber und hat die Möglichkeit, Auswahlgespräche vor Ort in Spanien oder per Videokonferenz zu führen. Anschließend trifft das Unternehmen eine Einstellungsentscheidung und übersendet Sprachen Horizonte für den Bewerber eine Zu – oder Absage. Selbstverständlich besteht auch die Möglichkeit der Hospitation für 1-2 Tage in der Klinik, dies ist jedoch nur möglich, wenn die Kosten der Anreise und Unterbringung durch das Unternehmen getragen werden, da die Bewerber hierzu finanziell nicht in der Lage sind.
  • Ist die Personalauswahl getroffen (vor Ort oder über die Profile), zahlen die Unternehmen die erste Rate der Sprachschulrechnung und zeitgleich durchlaufen die Bewerber den Deutschkurs und schließen mit einer B2-Prüfung Deutsch von TELC ab. Bei Arbeitsantritt ist die zweite Rate der Sprachschulrechnung für Sprachen Horizonte fällig. 

  • Während des Sprachkurses sendet Sprachen Horizonte die erforderlichen Dokumente und Antragsformulare zur Anerkennung als Fachkraft in Deutschland an eine vereidigte Übersetzerin in Deutschland und beantragt, in der Regel nach erfolgter TELC – Prüfung, die Anerkennung in Deutschland.
  • Die Bewerber sind ca. 4 - 10 Wochen im neuen Unternehmen als Fachkraft in Anerkennung, erhalten währenddessen eine umfangreiche Einarbeitung, und nach Erhalt der Anerkennungsurkunde können sie als exam. Gesundheits- und Krankenpfleger/in / Hebamme etc. oder Erzieher/Erzieherinnen eingesetzt werden.
  • Sprachen Horizonte empfiehlt, zum Zwecke einer erfolgreichen Integration die Ernennung einer/es Integrationsbeauftragten, welcher sich in den ersten 8 - 10 Wochen um die Einarbeitung und sämtliche bürokratischen Erledigungen der Fachkräfte kümmert. Dies hat sich nach unserer Erfahrung bewährt. 
  • Zudem muss darauf hingewiesen werden, dass alle Fachkräfte eine Einarbeitungszeit von mind. 10 Wochen erhalten sollten. Diese Zeit benötigen die Fachkräfte vor allem im Hinblick auf die Umsetzung des theoretisch gelernten Sprachschatzes, den einige schneller als andere anwenden können.